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Britische Lebens- und Rentenversicherung
Was sind Britische Lebens- und Rentenversicherung?
Die britische Lebens- und Rentenversicherung investiert die eingezahlten Prämien des Versicherungsnehmers abzüglich der anfallenden Kosten in renditeträchtige Aktien- und Rentenfonds. Bei den britischen Policen darf der in Aktien investierte Anteil bis zu 100% liegen als bei der klassischen deutschen Kapital-Lebens- und Rentenversicherung, wodurch die durchschnittliche Rendite in der Regel höher ausfällt. Es gibt keine garantierte Mindestverzinsung bis Laufzeit-Ende, sondern eine jährliche Bonusverzinsung, die der Marktsituation angepasst wird. Die Quote an Aktien-, Renten-, Immobilien- oder Geldmarktfonds legt das Management der Gesellschaft fest. Britische Policen arbeiten nach dem Glättungsverfahren, das heißt dass in guten Börsenzeiten nicht die vollen Gewinne an den Versicherungsnehmer ausgeschüttet werden, dafür in schlechten Börsenzeiten diese Gewinne dann zu Glättung des Ertrages genommen werden. Am Ende der Laufzeit erhält der Versicherte das Fondsguthaben und einen Schlussbonus zurück. Er kann dann zwischen einer Einmalzahlung oder monatliche Rente wählen.
Anlagehorizont
 | kurzfristig | (< 1 Jahr) |
 | mittelfristig | (1-5 Jahre) |
 | langfristig | (> 5 Jahre) |
Chancen
- höhere Renditen als bei der klassischen Lebens- und Rentenversicherung
- höhere Flexibilität als bei klassischer Versicherung
- oft Gutes Fondsmanagement
Risiken
- Beitragszahlungen können nicht steuerlich geltend gemacht werden
- schwer einschätzende Langzeit-Rendite im Vergleich zu Immobilien- oder Rentenanlagen
- intransparente Kostenstruktur
- deutlich höhere Kosten durch Abschluss- und Managementgebühren als bei Direktinvestition in Aktien oder Fonds
Chancen-Risiko-Profil
 | niedrig | (0-5%) |
 | mittel | (5-10%) |
 | hoch | (> 10%) |
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